Was ist Graspapier, wie wird es hergestellt und bedruckt?

Graspapier ist eine Idee der Creapaper GmbH und wurde 2017 mit den KfW Award Gründung ausgezeichnet. Es ist somit noch ein sehr junges Produkt, mit dem ein Zeichen für den Umweltschutz gesetzt werden soll. 

Letztendlich soll durch Graspapier die Abholzung der Regenwälder vermieden werden. Der Bedarf an Zellstoffen aus Holz ist groß und die Wege bis zu uns sehr weit. Gras hingegen wächst auch bei uns vor der Haustür. In diesem Fall vor der Tür der Hersteller in Süddeutschland. Insofern kann man von einem regionalen Produkt sprechen.

In unserer aktuellen Startnext-Kampagne für die Notizbuch-Alternative aus Graspapier findest du mehr dazu!

Gras wächst zudem sehr viel schneller als ein Baum und kann häufiger ‘geerntet’ werden. Daraus werden Graspellets gemacht, die Herstellung kommt dabei ohne Zusatz von Trinkwasser aus. Die Umarbeitung zu dem Stoff aus dem die Graspapierblätter sind, ist somit auch hier ressourcenschonend angelegt.

Was viele nicht wissen und worüber auch ich lange gar nicht nachgedacht habe, sind die Zusätze in Papier. Die Fasern müssen miteinander verbunden werden, dazu wird Leim genutzt, der in vielen Fällen tierische Inhaltsstoffe enthält. Das kann man sich so ähnlich vorstellen wie Gelatine.

Bei Graspapier wird ohne tierischen Leim gearbeitet

Die Druckerei, bei der wir derzeit sind, will zudem die eigene Produktion immer weiter in Richtung klimaneutral ausrichten. So produzieren sie bereits mit Umweltstrom. Auch die Druckfarben sind ohne tierische Zusätze und die Karten wie Notizbücher werden in klimaneutraler Verpackung an uns geliefert.

Das ist auch für uns schön zu sehen – und vor allem anzufassen! Bei unseren ersten Postkarten war ich sehr begeistert von der Qualität der Farben, dem Geruch des Papiers und auch dem ‘Go green’-Schriftzug auf dem Paket selbst. Das spiegelt alles genau das wider, was ich mit dem WäldchenVerlag zeigen und verkörpern will: nachhaltige Schönheit in allen Facetten.

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